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Publikationen Fiedler

Montag, 19. März 2018

Publikationen

Bücher:

Johannes FIEDLER: Urbanisation, unlimited – A Thematic Journey;
Springer 2014

Johannes Fiedler: Urbanisierung, globale; Böhlau Verlag, Wien, 2004

Artikel:

Broadacre City 2.0; in: Architektur und Bauforum 05 2018

Verkehr und Demokratie; in: Schau Graz – 426 Standpunkte zur Situation der Stadt, Verlag Anton Pustet, Salzburg 2018

Urban Cable – A Policy Option, Journal of Traffic and Transport Engineering, Vol. 4, No. 5, 2016

Die Seilbahn von La Paz – mehr als ein Verkehrsmittel; Bauwelt 11/2015

Haus und Straße; Beitrag in: Herausforderung Sockelzone; Wüstenrot-Stiftung, Jovis Verlag 2014

Automobilität: Das Gewisse; in: Die Presse Spectrum, 5.4.2014

Mehr Gründerzeit; in: Wien wächst – auch nach innen, Wachstumspotentiale gründerzeitlicher Stadtquartiere; Bericht an die  MA50 Wohnbauforschung der Stadt Wien, 2013

Spatial Justice – The case of Kiew; Beitrag zur Publikation Urbane Studien, Heinrich-Böll-Stiftung Kiew, 10/2012

Tripolis – die gezeichnete  Stadt; in Bauwelt 31/2012

Die dreifache Stadt der Despoten; in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.7.2012

Die offene Stadt und ihre Feinde, Architektur und Bauforum 02/2010

Jenseits der Masterpläne, Städtebau nach dem Ende des Neoliberalismus; Architektur und Bauforum, 3/2009

Management von Urbanisierung; Themenpapier für die Konferenz „Entwicklung findet Stadt“, Herausgeber: ICEP Wien, 2009

Jahrbuch /06/07/ architektur.HDA, Dokumentation Haus Lind; Verlag Haus der Architektur Graz, 2007

Instrumente der Stadtproduktion; Architektur und Bauforum, 7/2007

Dokumentation Haus Lind; Historisches Jahrbuch der Stadt Graz, Band 36,

Exterritories; in: Philipp OSWALT (Ed.) Shrinking Cities: Complete Works 2, Interventionen / Interventions,  ARCH+ Verlag GmbH, Aachen, 2006

Exterritories; in: Philipp Oswalt (Hrsg.): Schrumpfende Städte – Handlungsansätze, Katalog zur Ausstellung in der Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig, Nov. 2005,  im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes, Verlag Hatje Cantz 2005

Exterritories; in ARCH+ 173, Juni 2005

Dispersion; in MONU 2, Middle-Class-Urbanism, Kassel 1/2005

Mobility Motorway Perception; Beitrag zum INDESEM Katalog Fast Forward, TU Delft 2003

Die Blockrand-Stadt als Global City: das Beispiel Johannesburg; in: BANIK-SCHWEITZER, BLAU:  Urban Form – Städtebau in der postfordistischen Gesellschaft; Löcker Verlag, Wien, 2003

Alphaville – die Brasilianisierung des Edge City-Modells; in: TRIALOG, Nr. 75, Journal for Planning and Building in the Third World, Darmstadt, 2002

Alphaville – die Brasilianisierung des Edge City-Modells; in: Deutsche Bauzeitung,  11/02 und 12/02.

Themen globaler Urbanisierung; in: MEUWISSEN, Jean Marie Corneille, Örbanism, Edition Selene, Wien 2002

Curitiba/Alphaville: Die gute und die böse Stadt; Architektur Aktuell 04/01

Themen globaler Urbanisierung; Architektur und Bauforum 01/01

Broschüren, Werkberichte:

Johannes FIEDLER, Melanie HUMANN, Manuela KÖLKE: Radical Standard – zur Umsetzung von Spatial Justice in der städtebaulichen Planung (Radical Standard – for the Implementation of Spatial Justice in Urban Planning and Design); TU Braunschweig 3/2013, gefördert vom Braunschweiger Zentrum für Gender-Studies

Johannes FIEDLER, Peter Hinterkörner, Josef Lueger, Claudia Nutz und Rudolf Scheuvens: The Instruments of Urban Design; aspern Citylab Report 2011, Dokumentation und Analyse zum Projekt Aspern Seestadt, Wien, Wien3420AG 2011

Johannes FIEDLER, Peter Hinterkörner, Josef Lueger, Claudia Nutz und Rudolf Scheuvens: Die Instrumente des Städtebaus; aspern Citylab Report 2011, Dokumentation und Analyse zum Projekt Aspern Seestadt, Wien, Wien3420AG 2011

Johannes FIEDLER (Hrsg.): Verträge mit der Zukunft, System und Praxis der Planung in Kap Verde (Contratos com o Futuro); Südwind Verlag, Wien 2011

Johannes FIEDLER (Hrsg.): Kap Verde: Die Logik des Wachstums (Cabo Verde: A Lógica do Crescimento); Südwind-Verlag, Wien 2007

URBAN AGE CONFERENCE – Hong Kong

Mittwoch, 9. November 2011

16. -17. November 2011
Johannes Fiedler nimmt auf Einladung des Cities Programme der London School of Economics an der Urban-Age-Konferenz in Hongkong teil.
Thema: Cities – Health and Well-Being
Auf der Konferenz sprechen unter anderen: Ricky Burdett, Reinier de Graaf, Winy Maas, Philipp Rode, Saskia Sassen, Richard Sennet…

http://urban-age.net/conferences/hongkong/

https://www.youtube.com/watch?v=sD406ZieNhg&feature=related 3:47 Fiedler

TU Braunschweig

Montag, 27. Juni 2011

Von April 2010 bis September 2012 leitet Johannes Fiedler den Fachbereich Städtebau des Instituts für Städtebau und Landschaftplanung, ab 2012 das Institut für Städtebau der TU Braunschweig (Vertretungsprofessur Nachfolge Walter Ackers). Gemeinsam mit dem Team, bestehend aus Melanie Humann, Manuela Kölke, Matthias Madaus, Ulrike Schacht und Volker Pietsch wird das gesamte Spektrum der städtebaulichen Lehre in Vorlesungen, Entwurfsstudios und Seminaren angeboten und von den Studierenden mit großem Engagement angenommen.

Haus-Straße-Raum

Entwurf Bachelor Architektur im WS 2010/2011: Für ein vormaliges Industrieareal am Rande der Innenstadt von Braunschweig werden in Gruppen mehrere Entwürfe für eine neue Struktur mit gemischter Nutzung erarbeitet. Dabei geht es darum, die Charakteristik des angrenzenden Bestandes mit seiner Kompaktheit und seiner fußläufigen Qualität zeitgemäß weiterzuführen. Zentrales Gestaltungskriterium ist das Zusammenwirken aus Gebäuden und Erschließungsflächen bei der Schaffung von öffentlichem Raum, wesentliches Instrument zur Erreichung dieses Zieles ist eine sorgfältig dimensionierte Parzellierung der Bauflächen. Aus den Entwürfen wird ein Leitmodell ausgewählt. Für die rund 100 Parzellen entwicklen die Studierenden in der Folge typische Gebäude und stellen sie in Modellen im Maßstab 1:500 dar. In der Zusammenstellung aller Gebäude mit einer typischen Freiflächengestaltung entsteht dann ein lebendiges Stück Stadt.

Zentripherie – Berlin

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte und Theorie von Architektur und Stadt (Prof. Karin Wilhelm) wird im WS 2010/11 ein Master/Diplom-Entwurf durchgeführt, der sich mit einer Reihe von Brachflächen entlang der ehemaligen Zonengrenze in Berlin beschäftigt. Nach einer gemeinsamen Bearbeitung der unterschiedlichen Situationen, die sich nach dem Fall der Mauer in den einzelnen Stadtteilen ergeben haben, konzentriert sich die Bearbeitung auf die Brachflächen im Bezirk Kreuzberg. Es werden Programme und Stratgien entwickelt, wie eine Neunutzung dieser Flächen die bestehenden Nutzungen und Strukturen positiv ergänzen können. Das Spektrum der Interventionen reicht von Freiflächengestaltungen, Wohn- und Gewerbebebauungen bis zu Kunstwerken im öffentlichen Raum.

Projekt: Marie Tzschentke, Mirjam Scharnofske

Utopia Suburbia

Im Sommersemester 2011 wird ein Programm für die Bachelor-Abschlussarbeit durchgeführt, das sich mit einem gut angebundenen Randgebiet im Westen der Stadt Braunschweig auseinandersetzt. Als Alternative zu den dort von der Stadt Braunschweig betriebenen konventionellen Aufschließungen für Einfamilienhäuser werden auf den noch verfügbaren Flächen zwischen den Ortsteilen Lehndorf und Lamme innovative Urbanisierungsmodelle entwickelt, die einerseits die suburbanen Bedürfnisse (Eigentum, Selbstbestimmung, Garten) ansprechen, andererseits urbane Raumbildung, Fußläufigkeit und öffentliche Verkehrsmittel unterstützen. Dabei gilt es, geeignete Gebäude- und Raumtypen zu entwickeln und das richtige Maß der Verdichtung zu finden.

Ausschnitt aus Kollage: Andrina Lühs

Entwurfscamp in Wien Aspern, Juni 2011

Im Rahmen des Kompaktentwurfes zum Stadtentwicklungsprojekt aspern Seestadt in Wien, der im Zusammenarbeit mit der Wien3420AG durchgeführt wurde, kamen 11 Studierende der TU Braunschweig und drei Betreuer/innen in der Zeit vom 14. bis 18. Juni 2011 zu einem “Entwurfscamp” nach Wien. Thema des Entwurfes war die Neuinterpretation des Masterplans für das ehemalige Flugfeld Aspern im nördlichen Bereich, zwischen dem bereits entstehenden See und der Bahntrasse. Hier gibt es einige neue Anforderungen und es sollen auch die Erkenntnisse der laufenden Forschungsprojekte zu den Themen Mikroklima, Energieeffizienz und E-Mobilität eingearbeitet werden. Entsprechend dicht war das Informationsangebot, das die Beteiligten zu bewältigen hatten. Irgendwie blieb auch noch Zeit für das Erkunden der Umgebung mit Fahrrädern, der Besuch einiger Wohnbauprojekte und für das Testen der Freizeitqualität in und um das Containerdorf, das von ASPERN PUBLIK inmitten der Tiefbauarbeiten betrieben wird. Am Ende der Woche gab es eine Korrektur mit den Professoren Brederlau und Fiedler, eine stadtgeschichtliche Führung mit Prof. Wilhelm und einen künstlerischen Ausklang in der Ankerbrotfabrik in Favoriten.

Studio Aspern, SS 2011

Im Rahmen eines Diplom/Master – Entwurfsprogramms behandeln Studierende das Gebiet Aspern-Seestadt in Wien und erarbeiten als Alternative zum vorhandenen Masterplan Vorschläge für die künftige städtebauliche Struktur nördlich des Sees – einschließlich der Verknüpfung mit der Infrastrukturachse im Norden und den bestehenden Siedlungsgebieten im Westen und im Osten.

Projekt von Wolfgang König, Moritz Kühl und Jonathan Schuster:

Die Neuerung in der großräumigen Erschließungsstruktur besteht in der Einführung mehrerer O-W- Korridore, einer normal dazu verlaufenden NS-Achse und in der Tatsache, dass die östliche übergeordnete Erschließung mit dem Werksgleis gebündelt wird. Von der Autobahn kommend, erfolgt nun die Zufahrt zum Kernbereich über eine im rechten Winkel zur U-Bahn verlaufende Straße, die den Seepark tangiert. Die Bahnhofsachse wird übernommen.

Der westliche Grünzug wird als Siedlungsgebiet niedriger Dichte transformiert. Der östliche Grünzug wird – mit Hinblick auf seine übergeordnete Funktion – aufgeweitet, und zwar in der Form, dass die Freiflächen mit den lt. aktueller Planung in diesem Bereich vorgesehenen Gewerbebauten vermischt werden. Es ergibt sich also ein Bild einer Kulturlandschaft mit eingestreuten Gewerbehallen. Die westliche Grenze dieser Landschaft wird von der U-Bahntrasse gebildet.

Bei der westlich ansetzenden Bebauungsstruktur kommt es zu gegenüber dem MP 2007 zu einer stärkeren Polarisierung zwischen Hauptstraßen und Anliegerstraßen. Letztere sind generell versetzt zu einander angeordnet, d. es entstehen keine sekundären Durchfahrtskorridore. Auf diese Weise werden relativ kleine Baufelder definiert, die sich allerdings zu Quartieren gruppieren.

Auf der Ebene der Bebauung gibt es eine abfallende Dichte von der Bahnhofsachse in Richtung Westen, wo sich sie sich an den Charakter des Bestandes annähert. Während im zentralen Bereich das Prinzip der Randbebauung gilt, kommt es in Richtung Westen zu Feldern mit kleinen, freistehenden Baukörpern.


Projekt von: König, Kühl, Schuster

Ferienentwurf Adenbüttel August/September 2012

Für das niedersächsische Dorf Adenbüttel in der Nähe von Braunschweig wird im Sommer 2012 unter dem Titel „Dorf oder Suburbia“ ein Entwicklungskonzept erarbeitet, das auf die Realität des Ortes als „Wohnstandort mit vielen sozialen Funktionen“ eingeht. Unter den Themenschwerpunkten Programm, Image, Siedlungsentwicklung, Mobilität etc. werden in Zusammenarbeit mit Vertreter/innen der Ortsgemeinde innovative Konzepte entwickelt, die vor allem auf der qualitativen Ebene angesiedelt sind und dazu beitragen sollen, dass die Nachhaltigkeit dieser Siedlungsform sowohl in sozialer als auch in ökologischer Hinsicht künftig gewährleistet werden kann.

Exkursion nach Adenbüttel

Spatial Justice

Am Institut für Städtebau finden unter der Leitung von Johannes Fiedler eine Reihe von Lehrveranstaltungen und Aktivitäten zu Fragen der Gerechtigkeit im Raum statt.

Spatial Justice

Kap Verde – Verträge mit der Zukunft

Dienstag, 15. Februar 2011

Contratos com o Futuro

Das Buch stellt die Ergebnisse zweier Projekte der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit dar, die zum Ziel hatten, ein System der Raumplanung in Kap Verde zu entwickeln und in deren Rahmen eine Reihe von Plänen unterschiedlicher Maßstäbe – von der Nationalen Raumordnungsstrategie bis zum städtischen Bebauungsplan – entstanden. Die Projekte wurden von ECOTEC GmbH, Wien, durchgeführt und von Johannes Fiedler betreut.

Contacto / Kontakt: ECOTEC, Wien
Imprensa / Druck: Druckerei Khil, 8010 Graz, Neutorgasse 26
Editora / Verlag: Südwind-Verlag, Wien
ISBN: ISBN 978-3-9502964-1-9
portugiesisch/deutsch

Ficha técnica / Impressum:
Título / Titel:
Contratos com o Futuro - Sistemas e Práticas de Planeamento em Cabo Verde
Johannes Fiedler (Hrsg.): Verträge mit der Zukunft – System und Praxis der Planung in Kap Verde
Editor / Herausgeber:
Contribuições / Beiträge: Jeiza Barbosa Tavares, Lutz Brückelmann, João Domingos Correia, Sara Maria Duarte Lopes, Sylvie Dubeau, Johannes Fiedler, Kathrin Manninger, Francisco Manuel Vieira Livramento
Assistência de produção / Produktionsassistenz: Kathrin Manninger
Layout / Layout: Daniel Blazej
Desenho da capa / Umschlaggestaltung: Daniel Blazej
Traduções / Übersetzungen: Raquel Delgado, Sandra Esser, Eva Hofmann, Dora Saenger da Cruz
Leitoria / Lektorat: Faia Amoná, Margit Franz, Eva Hofmann
Fotos capa / Titelfotos: Lutz Brückelmann, Johannes Fiedler
Gestão de Projecto / Projektmanagement: ECOTEC GmbH, Wien, Hans Georg Stoisser

Apoiado pelos fundos da Cooperação Austríaca para o Desenvolvimento, Projectos 1913/00/08 e 2435-00/06
Gefördert aus den Mitteln der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, Projekte 1913/00/08 und 2435-00/06

Konferenzen und Vorträge

Montag, 26. Juli 2010

> Johannes Fiedler Vorträge-Liste

Öffentlicher Raum in Graz-Reininghaus Internationaler ExpertInnen- und Ideen-Workshop,Graz, 17.12.2013

geladene Teilnehmer
Camilla van Deurs (Gehl Architects, Kopenhagen)
Hannes Freiszmuth (Groszstadt, Graz)
Martin Rein-Cano (Topotek 1, Berlin)
Johannes Fiedler (fiedler.tornquist arch+urb, Graz)
Michel Obrist (feld72, Architektur und urbane Strategien, Wien)
Thomas Pilz, Christoph Schwarz (Atelier für Architektur, AAPS, Graz)

Stadt Graz
Bernhard Inninger, Klemens Klinar, Martin Zettel, Suzanne Artes (Stadtplanung Graz), Bertram Werle, Simone Reis (Stadtbaudirektion), Robert Wiener, Christine Radl(Amt für Grünraum und Gewässer), Barbara Urban(Verkehrsplanung Stadt Graz), Albrecht Erlacher (Reininghauskoordinator, Bürgermeisteramt)

Johannes Fiedler Beitrag “NORMALRAUM” und “SPEZIALRAUM”
> Präsentation_Fiedler

Fach- und Arbeitstagung:
Wachstumspotentiale gründerzeitlicher Stadtquartiere, im WUK-Wien, 29/30.11.2012

veranstaltet von der Gebietsbetreuung 7/8/16
Es wird ein typisches Gründerzeitgebiet (ZB1602, am Lerchenfelder Gürtel, zwischen Gablenzgasse und Thaliastraße) vor dem Hintergrund der Prognose untersucht, dass die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren von 8.254 (2012) um rd. 3.000 Personen zunehmen wird.

Freitag, 30.11.2012, 9:00 – 13:00
Arbeitsgruppe I: „Mehr Menschen“, Leitung: Johannes Fiedler
Wie kann im ZB 1602 nicht nur quantitativ mehr Wohnraum entstehen, sondern gleichzeitig angemessenes Wohnen leistbar bleiben, die vorhandene gemischte Nutzung weiterentwickelt und zusätzliche soziale und kulturelle Infrastruktur geschaffen werden?

Vortrag von Susan S. FAINSTEIN  an der TU Wien, 11.10.2012

Zum Auftakt der Lehrveranstaltung Spatial Justice Assessment am Institut für Städtebau, hält Susan S. FAINSTEIN, emeritierte Professorin an der Harvard Graduate School of Design (The Just City; Cornell University Press, 2010) auf Einladung von Johannes Fiedler einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel: “Justice as the Governing Principle in Urban Development”

Susan S. Fainstein im Schütte-Lihotzky-Saal der TU Wien (mit Johannes Fiedler und Gabu Heindl)
siehe auch: Spatial Justice

Tagung: Urbanization Day an der TU Braunschweig, 4.7.2012

Das Institut für Städtebau unter der Leitung von Johannes Fiedler veranstaltet eine Tagung zu aktuellen Urbanisierungsthemen.
Gäste: Marcus L. Rosa (São Paulo), Phillip Rode (LSE_London), Andries Geerse (WE LOVE THE CITY _Niederlande)
Johannes Fiedler berichtet von den aktuellen Recherchen zur Situation in Tripolis (Libyen)
Urbanization_Day_TU-BS

Vortrag: Hamburger Architektursommer, 15.6.2012

Auf Einladung von Prof. Kaag (TU Braunschweig) hält Johannes Fiedler im Vorwerkstift einen Vortrag zum Thema: Recht auf Stadt.

„Jedes Mal, wenn in einem Stadtviertel mit ausgeprägter kultureller Identität etwas gebaut werden soll, geraten die Interessenten des Lokalen und die Akteure von außen unsanft aneinander – und es dauert nicht lange, bis jemand fragt: Wem gehört denn die Stadt? Bevor die Vorstellung vom “Recht auf Stadt”, die Henri Lefebvre in die Welt setzte, konkrete Form annehmen kann, muss man wohl noch viel diskutieren – zum Beispiel über Maßstab, Eigentum, Grenzen…“
> Recht auf Stadt_20120615

Konferenz: Cities – Health and Wellbeing, Hongkong, 16./17.11.2011

Veranstalter: Urban Age Program, London School of Economics und Alfred-Herrhausen-Stiftung der Deutschen Bank
Johannes Fiedler nimmt auf Einladung der Alfred-Herrhausen-Stiftung an der Konferenz teil.
Diskussionsbeitrag: 3:47 Fiedler

Konferenz: Strategies for urban development of Kyiv, in Kiev (Ukraine), 10.11.2011

Veranstalterin: Heinrich-Böll-Stiftung, Ukraine
Vortrag von Johannes Fiedler:
Spatial justice in the city: how can democracy be embodied by town-planning?
> fiedler_kiew_20111110

Konferenz: Urban Futures 2050, Berlin, 27.5.2011

Veranstalterin: Heinrich-Böll-Stiftung

Johannes Fiedler stellt in seinem Beitrag die Rolle des “europäischen Stadtmodells” im globalen Urbanisierungsszenario dar und verweist auf dessen Potential in der Herstellung von räumlicher Gerechtigkeit – also auf die Möglichen der Teilhabe, des Zuganges und auf die elementare Funktion des öffentlichen Raums. Diese Erkenntnisse und Positionen sind unter anderem Ergebnis der Aktivitäten zum Thema “Spatial Justice”, die am Institut für Städtebau der TU Braunschweig stattfinden. Weitere Teilnehmer/innen:, Kees Christiaanse, Engelbert Lütke Daldrup, Phillip Oswalt uvm.

Diskussionsbeitrag: Urban Futures 2050 – Johannes Fiedler
siehe auch: Urban Futures 2050: Herausforderungen für die europäische Stadt der Zukunft

Vortrag von Edward W. SOJA, TU Braunschweig, 2.11.2010

Auf Einladung von Johannes Fiedler besucht Edward W. SOJA, Professor an der University of California (L.A.)  und an der London School of Economics die TU Braunschweig und nimmt an der Review zu den Entwurfsarbeiten teil, die im Rahmen des Themenschwerpunktes „Spatial Justice“ am Institut für Städtebau entstehen. Im Anschluss hält E.W. Soja einen Vortrag zum Thema seines Buches Towards Spatial Justice, 2010.

Präsentation: aspern Seestadt Citylab – Architekturzentrum Wien, 27.10.2011

Johannes Fiedler präsentiert die Projektpublikation zum Projekt aspern Seestadt in Wien, die unter seiner Leitung entstanden ist. Unter dem Titel „Die Instrumente des Städtebaus“ wird dargestellt, welche Ziele in diesem Stadterweiterungsprojekt (220 ha auf ehemaligen Flugfeld Aspern im Nordosten von Wien) verfolgt werden, mit welchen Mitteln diese erreicht werden sollen und wie weit die Umsetzung fortgeschritten ist. Das Buch, das von der Entwicklungsgesellschaft Wien3420AG in deutscher und englischer Sprache herausgegeben wird, gliedert sich in thematische Artikel wie Umwelt, Mobilität, Freiraum, Bebauungsplanung, Raumproduktion und Prozesse, die von je einem Fachkommentar abgeschlossen werden. Basierend auf seiner Erfahrung als Berater der Entwicklungsgesellschaft seit dem Jahr 2008 verfasste Johannes Fiedler den Großteil der redaktionellen Texte und koordinierte das Redaktionsteam.

In der Präsentation am 27.10.2011 geht Fiedler auf einige Punkte des Kommentars ein, den er selbst zum Thema „Raumproduktion“ verfasste. Wichtig sei in dieser Phase der ersten Bauplatzvergaben und objektbezogenen Verfahren, eine Vielfalt an „Produktionsformaten“ zu generieren – also geförderte und freifinanzierte Projekte, betrieben von vielen unterschiedlichen institutionellen, kommerziellen und individuellen Akteur/innen. Nur so kann man dem Anspruch gerecht werden, „Stadt“ zu erzeugen.

Die Instrumente des Städtebaus Vision + Wirklichkeit
Eigentümer/in und Herausgeber/in:
Wien 3420 Aspern Development AG
> citylab-report-2011
> citylab_report_2011_e

Vortrag: TU Berlin, 26.10.2011

Johannes Fiedler hält im Rahmen des Berufungsverfahrens für den Lehrstuhl „Entwerfen und internationale Urbanistik“ einen Vortrag mit dem Titel: Praia, Cabo Verde, Schritte der Abstraktion, zu aktuellen Phänomenen der Stadtentwicklung. Am Beispiel der Stadt Praia, Hauptstadt der Republik Kap Verde (Westafrika) wird deutlich, wie sich unter den Bedingungen politischer Stabilität und wirtschaftlicher Dynamik die globalen Modelle mit den traditionellen Formen der Raumproduktion, globale Wirtschaft und informelle Überlebensstrategien überlagern.

- die informelle Produktion
- die individuelle Produktion
- die institutsionelle Produktion

Konferenz: Ground Floor Interface, München, 20.5.2011

Johannes Fiedler spricht im Rahmen der Konferenz  über die städtebaulichen Instrumente zur Förderung urbaner Sockelnutzungen und berichtet von den Strategien, die im Projekt aspern Seestadt (Wien) zur Anwendung kommen. Die Konferenz ist Teil eines Forschungsprojektes der TU München und der Stiftung Wüstenrot. Weitere Teilnehmer/innen: Sou Fujimoto, Hiromi Hosoya, Marcel Meili, Sophie Wolfrum.

offene Vorlesung: TU Graz, 9.5.2011
architecture development

Johannes Fiedler lädt Grazer Architekturbüros zu Präsentationen selbst entwickelter Projekte.

Architektur als Entwicklungsimpuls:
- Martin Lesjak (Innocad): “Golden Nugget” und “Rose am Lend”
- Wolfgang Köck (Pentaplan): “Lendplatz Urban”
- Markus Pernthaler: “Rondo”

Städtebau als Generator von Vielfalt:
-  Johannes Fiedler: “der Fall Graz-Reininghaus”

Modellbebauungen im Vergleich: Anlagen versus kleinteilige Bebauung
siehe auch: Reininghausgründe

Winter School: Graz University of Technology, 14.02. – 18.02.2011

SUSTAINABLE SMART CITIES – MACRO-MESO-MICRO

SCIENTIFIC COORDINATORS: Roger Riewe, Graz University of Technology, head Institute of Architecture Technology, Austria, Ferdinand Oswald, Graz University of Technology, Institute of Architecture Technology, Austria, Hans Gangoly, Graz University of Technology, head Institute of Architectural Typologies, Austria

LECTURERS: Laura Baird (AMO-OMA), Brain Cody (TU Graz), Johannes Fiedler (TU Braunschweig), Hans Gangoly (TU Graz), David Müller (ETH Zürich), Edward NG (Chinese University of Hong Kong), John C.Y. NG (University of Hong Kong), Roger Riewe (TU Graz), Werner Sobek (University of Stuttgart).
> SA2011_fiedler_acceptance
siehe auch: Dense Cities TU Graz

Artikel im GAT

Diskussionsveranstaltung: Braunschweig nach dem Erdöl – Zukunftsperspektiven der postfossilen Stadt, 18.1.2011

Haus der Wissenschaft Braunschweig
Veranstalter: Innovationsfoyer Braunschweig

Fiedler, Brederlau ,Mönninger, Rammler, Weisskopf, Fehr

Einleitungsstatement von Johannes Fiedler, TU Braunschweig, Institut für Städtebau und Landschaftsplanung

Das fossile Wirtschaftssystem hat den meisten Menschen einen Zuwachs an Wohlstand gebracht. Und das kann in einem Teilstaat, der am größten Automobilkonzern der Welt beteiligt ist, nicht unerwähnt bleiben. Dieser materielle Wohlstand und die damit verbundene Explosion an Mobilität wurden allerdings durch einen unübersehbaren Verlust an räumlicher Qualität erkauft. Viele Dorf- und Stadträume sind heute verwüstet und entleert, Häuser unbewohnbar, Wege verformt, Menschen verstört. Die Unwirtlichkeit der Städte ist vor allem ein Effekt der fossilen Mobilität.

Den Raum wiederherzustellen in seiner verbindenden Qualität ist auf technischer und gestalterischer Ebene eine attraktive und machbare Aufgabe. Zuerst müssen allerdings die selbstverstärkenden Kräfte der Zerstörung überwunden werden.
Einleitungsstatement von Johannes Fiedler

Antrittsvorlesung: TU Braunschweig, April 2010

Titel: Die offene Stadt
Zum Sommersemester 2010 übernimmt Johannes Fiedler interimistisch die Leitung des Lehrstuhls für Städtebau

am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung
der TU Braunschweig.
> Die offene Stadt

Interview: Graz, 2006

Stadt total

Susanne Baumann-Cox im Gespräch mit Johannes Fiedler

Konferenz: 8th International Ecocity Conference, Istanbul, 14. Dezember 2009

Konferenzbeitrag von Johannes Fiedler: The Masterplan and the Compound Logic”

Compound Logic
siehe auch: Eco-Villages: Sustainable Oases or Insular Islands?

Forum Skopje, 2.6.2008

Auf Einladung von Erich Raith (Institut für Städtebau, TU Wien) nimmt Johannes Fiedler an einem Stadtentwicklungforum in Skopje (Mazedonien) teil.

Johannes FIEDLER: “Modernity, formality and its antagonists…”

The age of modernism has produced the most elevated instance of formal citymaking so far. Never before and never since has urban production been to such a degree been guided by formal techniques – principally by planning and other tools of abstraction. We have been able to witness its results in both Communist and Fordist settlement modes. The assumption that socitey, and hence the city, may be constructed through scientific or artistic methods has produced – along with some merits – a great deal of devastation.

However, the informal countercurrent, promoted by liberalization and globalization, currently shaping the transformation spaces of human agglomerations, is not a matter of idealization, either. Suburban malls, self-help homebuilding, and the rural remains, overgrown by consumer paraphernalia, make reasonable people call for better planning, but the society would not listen.

The change of paradigms from formal to informal, from determination to liberal, has hit Central and Eastern Europe rather abruptly. The transition from the technocratic order based on modernist models to consumer capitalism has taken place without the smoothening phase of ecologic and alternative thinking produced by the welfare societies elsewhere. We can see the built lines of disruption whenever we visit in the real cities of the CEE region. And referring to Skopje, we may ask: Has modernity ever had a chance?
> modernity_fiedler080602

mit Erich Raith an der Universität Skopje

Präsentation:  Akademie der Bildenden Künste, Wien, 2.5.2006
exterritories

Im Rahmen der Lehrveranstaltung “Europäische Schrumpfungstendenzen: asiatische Wachstumsmythen” von Heidi Pretterhofer und Dieter Spath präsentieren Johannes Fiedler und Tore Dobberstein das Projekt “exterritories” – ein prämierter Beitrag zum Verfahren “shrinking cities“, das sich mit Handlungsansätzen für stagnierende Regionen weltweit beschäftigt. Im Herbst 2005 haben fiedler.tornquist gemeinsam mit complizen (Dobberstein+Haase, Halle/Berlin) in Halle Neustadt eine Aktion zur Einrichtung der chinesischen Sonderwirtschaftszone Leipzig/Halle realisiert.

siehe auch: Exterritories
siehe auch: Wienarchitektur

Präsentation: Die Instrumente des Städtebaus- aspern Citylab, 2010

Vision + Wirklichkeit – Ein Report von “aspern, Die Seestadt Wiens”, Broschüre August 2010
Alpbach / Tirol, 03.09.2010 – 04.09.2010
Die Instrumente des Städtebaus
08-2010-citylab_fiedler

Interview: corporAID magazin, 2010
Hot Spots für Entwicklung

Vom globalen Entwicklungsaspekt her zeigt sich, dass es im Nahbereich von Industrieländern immer ein System von Tourismusdestinationen gibt, drei, vier Flugstunden entfernt…
Mein Idealbild für Tourismus wäre, dass jedes Land sowohl Ausgangspunkt als auch Ziel von Tourismus ist. Erholung und Entspannung soll auch vor Ort möglich sein…
Städte und Landschaften müssen in diesem Sinne konzipiert werden.
corporAID magazin Nr.30 Nov2010

Interview: Braunschweiger Zeitung, 2010
Mega -Cities Superstädte

….”Die ideale Stadt wird nie existieren. Es müsste mittlerweile allen klar sein, dass man sie nicht bauen kann. Aber man hat die gesellschaftliche Organisation soweit optimiert, dass inzwischen eine gute Stadt entsteht.”
Megastädte-08-10